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tapja

Marketing, das von selbst läuft

Die Nachricht, an die du nicht mehr denken musst.

Ein Gast war lange nicht da. Einer hat morgen Geburtstag. Einem fehlt ein Stempel zur Prämie. Das sind drei Anlässe, an die im Tagesgeschäft niemand denkt, und genau die, die Gäste zurückbringen. tapja erkennt sie und meldet sich, direkt auf der Karte im Wallet.

Läuft im Hintergrund · mit Anti-Spam-Schutz · jederzeit abschaltbar

9:41
Freitag, 14. März
Walletjetzt

Café Sonnig

Nur noch 1 Stempel bis zum Gratis-Kaffee

Stempel

9 von 10 Stempel

Café Sonnig

Name

Mara L.

Prämie

Gratis-Kaffee

#10472

Kurz gesagt

  • Neun Anlässe erkennt tapja selbst: Willkommen, Geburtstag, „fast voll", „Prämie wartet", lange nicht da, gefährdeter Stammgast, Stufe erreicht, Stufe in Gefahr und die Bitte um eine Google-Bewertung.
  • Die transaktionalen davon sind ab deiner ersten Karte aktiv. Du musst nichts einrichten, um loszulegen.
  • Jede Nachricht ist ein Update deiner Wallet-Karte mit einem kurzen Hinweistext: kein Newsletter, kein SMS-Versand, keine E-Mail-Kampagne an deine Gäste.
  • Eingebauter Schutz: Häufigkeitsgrenze pro Gast, Ruhezeiten in der Nacht, und bei mehreren Anlässen gleichzeitig geht nur der wichtigste raus.
  • Marketing-Nachrichten gehen ausschließlich an Gäste, die separat eingewilligt haben. Das erzwingt der Server, nicht das gute Gedächtnis.
Die Anlässe

Neun Momente, an die sonst niemand denkt.

Jeder einzeln an- und abschaltbar, mit deinem eigenen Text und deinem eigenen Anreiz.

Willkommen

Der erste Eindruck nach dem Anlegen der Karte. Einmalig, nur bei jungen Karten, und der Moment, in dem ein Gast am ehesten ein zweites Mal kommt.

Geburtstag

Der Klassiker: ein persönlicher Anlass, den jeder Gast nur einmal im Jahr hat. Du legst fest, wie viele Tage vorher die Nachricht rausgeht, was es gibt und wie lange es gilt. Ohne Geburtsdatum passiert nichts; es ist freiwillig.

Fast voll

Ein Stempel fehlt noch. Das ist der billigste Besuch, den du je bekommst: Der Gast wollte ohnehin, er hat es nur vergessen. Wie nah „fast" ist, bestimmst du.

Prämie wartet

Die Karte ist voll, die Prämie liegt bereit, der Gast weiß es nicht mehr. Transaktional, also auch ohne Marketing-Einwilligung zulässig.

Lange nicht da

Die Win-Back-Automation meldet sich in drei Stufen, standardmäßig nach 14, 30 und 60 Tagen. Kommt der Gast zwischendurch, fängt die Zählung von vorne an.

Gefährdeter Stammgast

Nicht nach festen Tagen, sondern nach dem üblichen Rhythmus des einzelnen Gastes. Wer sonst wöchentlich kommt, fällt nach zwei Wochen auf. Wer alle acht Wochen kommt, nicht.

Stufe erreicht und Stufe in Gefahr

Bei Treuestufen: Der Aufstieg wird gemeldet, und wer kurz davor ist, seinen Status zu verlieren, bekommt rechtzeitig Bescheid (ab Stammhaus).

Bitte um eine Google-Bewertung

Nach einer eingelösten Prämie, nach einer bestimmten Zahl Besuche oder beim Stufenaufstieg, also dann, wenn ein Gast zufrieden ist. Standardmäßig aus.

Und deine eigenen Kampagnen

Sofort, terminiert oder als Serie. Mit Vorlagen wie „Schwacher Dienstag", „Regentag-Aktion" oder „Lange nicht da", die du anpasst statt bei null anzufangen.

Gäste werben Gäste Neu

Deine Stammgäste teilen einen persönlichen Code. Erst wenn der neue Gast wirklich vorbeikommt und gestempelt wird, bekommen beide einen Bonus. Mehrfach-Codes und Selbst-Werbung sind ausgeschlossen. Standardmäßig aus, du schaltest es ein.

Der Teil, den andere weglassen

Nicht nerven ist eine Funktion, keine Absichtserklärung.

Ein Treueprogramm, das drei Nachrichten an einem Abend schickt, verliert den Gast schneller, als es ihn geholt hat. Deshalb entscheidet bei tapja nicht jede Automation für sich, sondern eine gemeinsame Instanz darüber, was rausgeht, mit Grenzen, die auch dann gelten, wenn du sie vergisst.

  • Nur die wichtigste Nachricht

    Treffen mehrere Anlässe auf denselben Gast, gewinnt einer. Der Rest fällt weg statt sich zu stapeln.

  • Häufigkeitsgrenze und Ruhezeiten

    Standardmäßig höchstens eine Nachricht pro Woche und drei pro Monat, und nachts wird nichts zugestellt. Was in die Ruhezeit fällt, wird verschoben, nicht verworfen.

  • Einwilligung, serverseitig erzwungen

    Marketing geht nur an Gäste mit separatem Opt-in. Kartenstand-Updates und „Prämie wartet" sind davon unabhängig, weil sie zum Programm gehören, für das der Gast sich angemeldet hat.

  • Auswertung, die nicht schönrechnet

    Du siehst Auslösungen und die Rückkehrquote danach, ausdrücklich als Zusammenhang gekennzeichnet, nicht als Beweis. Bei Bewertungsbitten siehst du Versand und Klicks; ob jemand wirklich bewertet hat, weiß nur Google.

Was du wissen solltest

Was Automationen nicht sind.

Der Kanal ist die Wallet-Karte. Das ist eine Stärke (die Nachricht landet auf dem Sperrbildschirm, ohne dass jemand eine App installiert hat), aber es setzt Grenzen, die man kennen sollte.

Kein Newsletter an deine Gäste

tapja verschickt keine Marketing-Mails und keine SMS an deine Gäste. Jede Nachricht ist ein Update der Karte mit einem kurzen Hinweistext.

Keine freien Push-Nachrichten

Apple und Google erlauben auf einer Wallet-Karte keine beliebigen Werbe-Pushes. Ein Hinweis hängt immer an einem echten Ereignis auf der Karte.

Standort-Hinweis nur auf dem iPhone

Die Erinnerung, wenn ein Gast in der Nähe ist, kommt aus dem Apple-Pass und läuft auf dem Gerät, ohne Server-Tracking. Google Wallet hat dafür kein Gegenstück. Bis zu zehn Orte je Karte, und ab dem größeren Tarif (ab Stammhaus).

Automationen hängen am Tarif

Die transaktionalen Anlässe laufen überall. Geburtstag, Win-Back, gefährdete Stammgäste, die Bewertungsbitte und frei kombinierte Zielgruppen gehören zum größeren Tarif (ab Stammhaus).

Fragen zu Automationen.

Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns, wir antworten persönlich.

Wie kommt die Nachricht bei meinem Gast an?
Als Aktualisierung seiner Karte im Apple oder Google Wallet, mit einem kurzen Hinweistext. Auf dem iPhone erscheint der auf dem Sperrbildschirm. Es ist keine E-Mail und keine SMS, und dein Gast muss dafür nichts installiert haben.
Brauche ich dafür eine Einwilligung?
Für Marketing ja, und die holt tapja separat ein: beim Anlegen der Karte gibt es eine eigene, freiwillige Checkbox, die standardmäßig leer ist. Jede Erteilung und jeder Widerruf wird protokolliert. Kartenstand-Updates und „deine Prämie wartet" gehören dagegen zum Programm selbst und brauchen keine zusätzliche Einwilligung.
Kann ich meine Gäste damit zuspammen?
Absichtlich schwer. Es gilt eine Häufigkeitsgrenze pro Gast, nachts wird nichts zugestellt, und wenn mehrere Anlässe gleichzeitig zutreffen, geht nur der wichtigste raus. Diese Grenzen stehen über den einzelnen Automationen und lassen sich nicht einfach wegklicken.
Muss ich die Texte selbst schreiben?
Nur wenn du möchtest. Jede Automation kommt mit einem Vorschlag, den du übernehmen oder ersetzen kannst. Für eigene Kampagnen gibt es Vorlagen wie „Schwacher Dienstag" oder „Regentag-Aktion" als Startpunkt.
Woher weiß tapja, wer ein gefährdeter Stammgast ist?
Aus dem üblichen Abstand zwischen den Besuchen dieses Gastes, nicht aus einer festen Tageszahl. Wer sonst jede Woche kommt, fällt nach zwei Wochen auf; wer alle acht Wochen kommt, erst deutlich später. Das vermeidet Fehlalarme bei Betrieben mit seltenen, aber regelmäßigen Besuchen.
Sehe ich, ob es etwas gebracht hat?
Ja, und zwar ehrlich: Du siehst, wie oft eine Automation ausgelöst hat und wie viele Gäste danach wiederkamen, ausdrücklich als Zusammenhang, nicht als Beweis. Bei der Bewertungsbitte sind Versand und Klicks messbar; ob wirklich bewertet wurde, weiß nur Google.
Kann ich alles wieder abschalten?
Jederzeit und einzeln. Jede Automation hat ihren eigenen Schalter, und die Häufigkeitsgrenzen und Ruhezeiten stellst du zentral ein.

Karte anlegen, die ersten Automationen laufen sofort.

Dauerhaft kostenlos starten, ohne Kreditkarte. Willkommensgruß, „fast voll“ und „Prämie wartet“ sind ab der ersten Karte aktiv.