Stempel
Café Sonnig
Name
Mara L.
Prämie
Gratis-Kaffee
#10472
DIGITALE KUNDENKARTE
Kundenkarte, Treuekarte, Bonuskarte: gemeint ist fast immer dasselbe. Hier steht, wie sie digital funktioniert, warum sie ins Wallet gehört statt in eine eigene App, und was der Spaß kostet.
Ohne App für deine Kunden · in 10 Minuten startklar · DSGVO by Design
Nur noch 1 Stempel bis zum Gratis-Kaffee
Stempel
Café Sonnig
Name
Mara L.
Prämie
Gratis-Kaffee
#10472
Beispielansicht für Apple Wallet, Google Wallet sieht leicht anders aus.
Eine digitale Kundenkarte ist das elektronische Gegenstück zur klassischen Kunden- oder Treuekarte: Statt einem Stück Pappe oder Plastik liegt sie als Karte auf dem Smartphone. Kunden sammeln damit Stempel oder Punkte und lösen Prämien ein. Für dich als Betrieb wird aus einem anonymen Besuch ein wiedererkennbarer Stammkunde, ohne dass jemand eine Plastikkarte suchen muss.
Praktisch gesehen: keiner, der für deine Entscheidung wichtig wäre. „Kundenkarte" ist der weiteste Begriff und meint jede Karte, die einen Kunden an dein Geschäft bindet. „Treuekarte" und „Bonuskarte" betonen eher die Belohnung, „Stempelkarte" die Mechanik dahinter. Im Alltag werden alle vier synonym benutzt. Wichtiger als das Wort ist die Frage, welche Belohnungslogik zu deinem Geschäft passt. Dazu weiter unten mehr.
Die Papierkarte hat ein strukturelles Problem: Sie liegt zu Hause, sie geht verloren, und sie erzählt dir nichts. Du erfährst nie, wie viele Karten im Umlauf sind, wer kurz vor der Prämie steht oder wer seit acht Wochen nicht mehr da war. Eine digitale Karte liegt dagegen immer dabei, ist fälschungssicher und liefert dir nebenbei die Zahlen, mit denen du dein Programm überhaupt erst steuern kannst.
Der ist geringer als die meisten erwarten. Es braucht kein Kassensystem, keine Integration und keinen IT-Dienstleister. Du gestaltest die Karte im Browser, druckst einen QR-Code aus und stellst ihn auf den Tresen. Gestempelt wird per Handy oder Tablet. Wer schon einen Barcode-Scanner an der Kasse stehen hat, kann ihn weiterverwenden: Die Karte zeigt auf Wunsch statt eines QR-Codes auch Code 128, PDF417 oder Aztec an.
Die naheliegende Idee ist eine eigene App mit deinem Logo. In der Praxis scheitert sie fast immer an derselben Stelle: Niemand installiert für ein Café eine App. Die Wallet-Variante umgeht diese Hürde, weil sie eine App nutzt, die schon auf jedem Handy liegt.
Apple Wallet und Google Wallet sind vorinstalliert. Zwischen „interessiert" und „Karte im Handy" liegen ein Scan und ein Tipp, kein App-Store-Besuch für deine Kunden.
Deine Kunden legen nirgends ein Konto an und merken sich kein Passwort. Es braucht Name und E-Mail, mehr nicht. Der Geburtstag bleibt freiwillig.
Eine Wallet-Karte belegt praktisch nichts und muss nie aktualisiert werden. Sie veraltet nicht und landet nicht im Aufräum-Rundgang.
Eine eigene App kostet in der Entwicklung fünfstellig und danach dauerhaft Pflege. Die Wallet-Karte ist Teil deines Tarifs.
Alle laufen im Apple & Google Wallet, alle ohne App für deine Kunden. Der Unterschied liegt darin, was die Karte zählt.
Der Klassiker: zehn Besuche, eine Prämie. Am besten für gleichartige Käufe zu ähnlichem Preis: Kaffee, Brötchen, Haarschnitt.
Mehr erfahrenPunkte je Einkauf, flexibel einlösbar. Passt, wenn deine Bons unterschiedlich hoch ausfallen und du mehrere Prämienstufen möchtest.
Mehr erfahrenZählt nichts, trägt einlösbare Vorteile mit Zeitraum und Limit je Kunde. Passt, wenn zwischen zwei Besuchen Wochen liegen (ab Stammhaus).
Mehr erfahrenDie Zehnerkarte im Wallet: vorab an deiner Theke bezahlte Einheiten, die bei jeder Nutzung herunterzählen (ab Stammhaus).
Mehr erfahrenEin Status mit Laufzeit und festen Vorteilen, etwa ein Kundenclub. Sie sammelt nichts, der Status ist der Vorteil (ab Stammhaus).
Mehr erfahrenDu pflegst ein Programm, deine Kunden bekommen die Karte auf der Plattform, die sie ohnehin nutzen. Wie das je Plattform genau abläuft, steht auf den beiden Detailseiten.
iPhone & Apple Watch
Kundenkarte im Apple Wallet, ohne Gäste-App
Mehr erfahrenAndroid & Wear OS
Kundenkarte im Google Wallet, ohne Gäste-App
Mehr erfahrenFür deine Kunden ist der Unterschied kaum spürbar: gleiche Karte, gleicher Ablauf, gleiche Prämien. Technisch stecken zwei getrennte Systeme dahinter. Darum kümmert sich tapja, nicht du.
Verfügbar für Apple Wallet & Google Wallet
Deutlich weniger als der Ruf des Themas vermuten lässt. Weil keine Karten gedruckt und keine Lesegeräte angeschafft werden müssen, fallen die klassischen Nebenkosten weg. Bei tapja startest du dauerhaft kostenlos und zahlst erst, wenn dein Programm wächst.
Eine Kundenkarte verarbeitet personenbezogene Daten, damit gilt die DSGVO. Der übliche Fehler ist, mehr zu erheben als nötig und die Daten anschließend für alles Mögliche zu nutzen. tapja ist andersherum gebaut: Datenminimierung als Voreinstellung, Server in der EU, eine separate Einwilligung für Marketing und eine strikte Zweckbindung. Erhoben werden Name und E-Mail, sonst nichts; der Geburtstag bleibt freiwillig und wird nur für die Geburtstagsaktion genutzt.
Mehr zu Datenschutz und AblaufDie drei Wege im direkten Vergleich, inklusive der Punkte, bei denen die alten Varianten weiterhin ihre Berechtigung haben.
10 Min. bis dein Programm live ist
2 Wallets Apple & Google inklusive
0 € zum Starten, keine Karte nötig
EU Serverstandort, Datenschutz von Anfang an eingebaut
Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns, wir antworten persönlich.
Dauerhaft kostenlos starten, ohne Kreditkarte und ohne App für deine Kunden.