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tapja

KARTENTYPEN

Welcher Kartentyp passt zu deinem Geschäft?

Belohnen, vorab verkaufen oder Mitglieder führen: Alle fünf Kartentypen laufen im Apple & Google Wallet, ganz ohne App für deine Kunden. Wähle den Typ, der zu deinem Programm passt.

Kostenlos für immer · ohne Kreditkarte · ohne App für deine Kunden

AUSWAHLHILFE

In vier Fragen zum passenden Kartentyp.

Die Kartenart entscheidet, wie sich dein Programm im Alltag anfühlt: für dich an der Kasse und für deine Gäste im Wallet. Diese vier Fragen führen fast immer zur richtigen Wahl.

  1. Willst du belohnen, vorab verkaufen oder Mitglieder führen?
  2. Kommen deine Gäste oft genug, um überhaupt zu sammeln?
  3. Kaufen deine Kunden immer ungefähr dasselbe?
  4. Willst du eine Prämie oder mehrere Stufen?

Unsere Empfehlung · ab Stammhaus

Paketkarte

Leistungen vorab an der Theke verkauft, einzeln eingelöst: die 10er-Karte im Wallet (ab Stammhaus).

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Unsere Empfehlung · ab Stammhaus

Mitgliedskarte

Mitglieder mit Status, Laufzeit und festen Vorteilen, ganz ohne Sammeln (ab Stammhaus).

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Unsere Empfehlung · ab Stammhaus

Vorteilskarte

Ohne Sammeln: einlösbare Vorteile mit eigenem Zeitraum (ab Stammhaus).

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Unsere Empfehlung · in allen Tarifen, auch Frei

Punktekarte

Punkte je Besuch oder Umsatz (je € ab Stammhaus), flexibel einlösbar, mit mehreren Prämienstufen.

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Unsere Empfehlung · in allen Tarifen, auch Frei

Stempelkarte

Der vertraute Klassiker: Besuche sammeln, eine Belohnung freischalten.

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Die vier Fragen ausführlich erklärt

Willst du belohnen, vorab verkaufen oder Mitglieder führen?

Die meisten Betriebe wollen belohnen: Dafür gibt es Stempel, Punkte und Vorteile, die drei Fragen darunter entscheiden zwischen ihnen. Verkaufst du Leistungen im Voraus, etwa zehn Kaffees oder fünf Behandlungen, ist die Paketkarte richtig. Führst du einen Club oder eine Jahresmitgliedschaft mit festen Vorteilen, die Mitgliedskarte. Beide gibt es ab Stammhaus, und bezahlt wird in beiden Fällen an deiner Theke, nicht über tapja.

Kommen deine Gäste oft genug, um überhaupt zu sammeln?

Ein Café sieht dieselben Gesichter mehrmals pro Woche, ein Friseursalon alle sechs bis acht Wochen und eine Werkstatt vielleicht zweimal im Jahr. Sammeln funktioniert nur dort, wo eine volle Karte in absehbarer Zeit erreichbar ist. Ist sie das nicht, ist die Vorteilskarte ehrlicher: Sie zählt nichts, sondern trägt einen konkreten Vorteil, der ab dem ersten Besuch gilt.

Kaufen deine Kunden immer ungefähr dasselbe?

Wenn Kaffee, Brötchen oder Haarschnitt preislich nah beieinander liegen, ist die Stempelkarte die ehrlichste Lösung: Jeder Besuch zählt gleich viel, und niemand muss rechnen. Sobald der Bon stark schwankt, fühlt sich ein Stempel für 3 € und einer für 40 € unfair an. Dann passt die Punktekarte besser.

Willst du eine Prämie oder mehrere Stufen?

Eine klare Prämie („10× Kaffee, 1 gratis") wirkt sofort und erklärt sich von selbst. Willst du dagegen mit mehreren Stufen arbeiten (5 €, 10 €, 20 € Gutschein), brauchst du Punkte, weil Stempel dafür zu grob sind.

Du musst dich nicht endgültig festlegen: Ab dem Lieblingslokal-Tarif kannst du mehrere Programme parallel betreiben, etwa eine Mitgliedskarte und daneben eine Punktekarte für Check-ins. Vorteils-, Paket- und Mitgliedskarte gehören zum Stammhaus-Tarif.

DIREKTER VERGLEICH

Alle fünf Kartentypen nebeneinander.

Dieselben sieben Kriterien für alle fünf Kartentypen, damit du nicht zwischen fünf Seiten hin und her springen musst.

Noch unsicher, welcher Typ passt?

Schau bei deiner Branche vorbei, dort findest du den empfohlenen Kartentyp samt konkretem Programm-Beispiel.

Häufige Fragen zur Wahl des Kartentyps.

Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns, wir antworten persönlich.

Stempelkarte oder Punktekarte, was ist besser?
Das entscheidet dein Bon. Liegen die Beträge nah beieinander, etwa bei Kaffee, Brötchen oder Haarschnitt, ist die Stempelkarte die ehrlichere Wahl: Jeder Besuch zählt gleich viel, und niemand muss rechnen. Schwankt der Bon stark, also zwischen 3 € und 40 €, belohnt die Punktekarte fairer, weil sie sich am Umsatz orientiert statt am Besuch. Beide liegen im Apple & Google Wallet, ohne App für deine Gäste, und beide kosten im Frei-Tarif nichts.
Wann passt die Vorteilskarte besser als eine Sammelkarte?
Wenn deine Gäste zu selten kommen, um eine Karte vollzubekommen. Eine Werkstatt oder ein Fotostudio sieht dieselbe Person vielleicht zweimal im Jahr, da ist jede Sammelkarte bis zum nächsten Besuch vergessen. Die Vorteilskarte zählt nichts: Sie trägt einlösbare Vorteile, jeder mit eigenem Zeitraum, eigenem Kontingent und einem Limit pro Gast. Verfügbar ist sie ab Stammhaus.
Wie funktioniert eine digitale 10er-Karte?
Mit der Paketkarte: Dein Gast kauft zum Beispiel zehn Kaffees vorab an deiner Theke, dein Team bestätigt die Zahlung, und die Karte im Wallet zählt bei jedem Besuch eine Einheit herunter. tapja wickelt dabei kein Geld ab und führt kein Guthaben, nur die Einheiten. Die Paketkarte gibt es ab Stammhaus.
Gibt es eine digitale Mitgliedskarte?
Ja. Die Mitgliedskarte zeigt Status, Laufzeit und Mitgliedsnummer im Wallet, an der Theke sieht dein Team die geltenden Vorteile. Sie zählt keine Besuche; dafür nimmst du zusätzlich die Punktekarte. Beiträge zieht tapja nicht ein. Verfügbar ist sie ab Stammhaus.
Kann ich den Kartentyp später noch wechseln?
Ja. Du legst dich mit der ersten Karte nicht für immer fest, der Kartentyp lässt sich im Dashboard im Browser ändern. Nimm also den Typ, der heute zu deinem Alltag passt, statt lange zu überlegen.
Kann ich mehrere Kartentypen gleichzeitig betreiben?
Im Frei-Tarif läuft ein Programm deiner Wahl, Stempel oder Punkte. Ab dem Lieblingslokal-Tarif kannst du mehrere Programme parallel betreiben, zum Beispiel eine Stempelkarte fürs Tagesgeschäft und daneben eine Vorteilskarte für Aktionen (die gibt es ab Stammhaus).

Wähle deinen Kartentyp und bring die erste Karte ins Wallet.