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tapja

Für dein Team

Die eine App bei tapja, und sie ist für dein Team.

Deine Gäste laden nichts herunter, ihre Treuekarte liegt im Apple oder Google Wallet. Dein Team dagegen bekommt ein echtes Werkzeug: die tapja-Mitarbeiter-App. Damit wird an der Theke gestempelt, eingelöst und eine neue Karte ausgegeben, in Sekunden. Und wenn auf dem Tresen-Tablet nichts installiert werden soll, läuft dieselbe Theke im Browser.

Die tapja-Mitarbeiter-App für dein Team

Kostenlos · in jedem Tarif enthalten · wahlweise als App oder im Browser

Mitarbeiter-App
L Lena
Mara L. Café Sonnig

Stempel +1 · Café Sonnig

Mara L. · Stempel 9/10

Bestätigen

Kurz gesagt

  • Deine Gäste brauchen keine App. Ihre Karte liegt im Apple oder Google Wallet, das auf jedem Smartphone schon installiert ist.
  • Dein Team arbeitet mit der tapja-Mitarbeiter-App für iOS und Android. Sie ist kostenlos und in jedem Tarif enthalten.
  • Installieren musst du sie nicht: Dieselbe Theke läuft auch im Browser, das Gerät wird einmal per Code gekoppelt. Nur die App arbeitet zusätzlich offline weiter.
  • Ein vorhandenes Smartphone, Tablet oder der Rechner an der Kasse genügt. Keine neue Hardware, keine Kassen-Integration, kein IT-Projekt.
  • Registrieren, Karte gestalten, Tarif buchen und Statistiken ansehen laufen im Browser. Dafür installierst du gar nichts.
  • In der App meldest du dich nur an. Ein Konto anlegen oder einen Tarif bezahlen kannst du dort bewusst nicht, das passiert im Web-Dashboard.
Was die App kann

Gebaut für den Moment an der Theke.

Zwischen Bestellung und Kasse bleiben ein paar Sekunden. Genau darauf ist die App zugeschnitten.

  • Scannen ist die Daueraktion

    Die App öffnet direkt im Scanner, kein Menü-Suchen. Karte des Gasts vor die Kamera, Stempel drauf, fertig. In der Praxis unter drei Sekunden.

  • Scan-Kontext statt Blindflug

    Beim Scannen sieht dein Team Name, Stammkunden-Status, Stempelstand und die gerade aktive Aktion. Auch wenn der Gast den Push gelöscht hat, kann dein Team den Gutschein anbieten.

  • Karte geben, mit Zuordnung

    Dein Team gibt neue Karten direkt aus der App aus. Jede Karte wird der Person zugeordnet, die sie ausgegeben hat, damit du siehst, wer wirklich Gäste gewinnt.

  • Einlösen mit PIN-Schutz

    Prämien werden in der App eingelöst, auf Wunsch PIN-geschützt. Ob die Prämienschwelle erreicht ist, prüft immer der Server, nie das Gerät.

  • Meine Zahlen

    Jede Person im Team sieht ihre eigene Statistik für heute, die Woche und den Monat. Das motiviert, ohne Zwangs-Leaderboard.

  • Korrigieren statt diskutieren

    Versehentlich doppelt gestempelt? Manuelle Korrekturen und Stornos sind vorgesehen, dokumentiert und PIN-geschützt. Kein Streit an der Theke.

  • Arbeitet weiter, wenn das Netz weg ist

    Fällt die Verbindung aus, nimmt die App Stempel und Einlösungen trotzdem an und merkt sie sich auf dem Gerät. Sobald das Netz zurück ist, gehen sie automatisch raus, jede Aktion mit eigener Kennung, damit nichts doppelt gebucht wird. Einzige Ausnahme: Einheiten der Paketkarte werden nur mit Verbindung abgebucht.

  • Kiosk-Modus fürs feste Tablet

    Liegt ein Tablet dauerhaft am Tresen, sperrst du es auf die Scan-Ansicht. Kein Menü, kein Versehen, Display bleibt wach, und der Modus übersteht auch einen Neustart.

Oder direkt im Browser

Die Theke läuft auch im Browser.

Auf dem Tresen-Tablet soll nichts installiert werden? Muss es nicht. Du koppelst das Gerät einmal mit einem kurzen Code aus dem Dashboard, danach läuft der Theken-Alltag im Browser: scannen, stempeln, einlösen, Karte ausgeben. Derselbe PIN-Schutz, dieselbe Zuordnung, dieselben Protokolle wie in der App.

Einmal koppeln, dann läuft es

Im Dashboard einen kurzen Gerätecode erzeugen, im Browser eingeben, fertig. Das Gerät bleibt gekoppelt, bis du die Verbindung wieder löst.

Kamera oder Handscanner

Der Browser liest die Wallet-Karte über die Kamera des Geräts. Hast du an der Kasse schon einen USB- oder Bluetooth-Handscanner, funktioniert der genauso.

Gleicher Schutz wie in der App

PIN je Aktion am geteilten Gerät, serverseitige Einlöse-Prüfung, Eintrag im Protokoll. Am Schutz ändert der Weg nichts.

Wann trotzdem die App?

Wenn das Netz an der Theke wackelt. Die native App nimmt Stempel und Einlösungen auch ohne Verbindung an und schickt sie nach, sobald sie wieder da ist (Einheiten der Paketkarte ausgenommen, die gehen nur online). Der Browser braucht durchgehend Verbindung.

Beides gehört zu jedem Tarif, und du musst dich nicht entscheiden: Viele Betriebe fahren das Tablet am Tresen im Browser und haben die App zusätzlich auf dem eigenen Handy.

Zwei Betriebsarten

Ein Gerät für alle, oder eins pro Person.

Du entscheidest, wie dein Betrieb arbeitet. Beides ist vorgesehen, beides ist sauber auswertbar.

Theken-Modus

Ein geteiltes Gerät liegt an der Theke und ist dauerhaft angemeldet. Wer stempelt, weist sich mit seiner PIN aus. So bleibt jede Aktion einer Person zugeordnet, ohne dass sich jemand ständig neu anmeldet.

Für Cafés, Bäckereien, Imbiss: ein Tablet am Tresen

Eigenes Gerät

Jede Person meldet sich mit ihrem persönlichen Login auf dem eigenen Handy an. Praktisch, wenn dein Team in Bewegung ist oder auf mehreren Flächen arbeitet.

Für Salons, Studios, Außendienst und Foodtrucks

Oder ganz ohne Team

Gäste stempeln selbst.

Wenn an der Theke gerade niemand Zeit hat, holt sich dein Gast den Stempel selbst. Du schaltest das je Programm frei und entscheidest, wie viel Beweis du brauchst. Verfügbar ab Lieblingslokal.

QR-Aufsteller

Ein gedruckter Code am Tisch oder an der Tür. Schnell eingerichtet, aber ehrlich gesagt: Ein QR-Code belegt nicht, dass jemand wirklich da war. Gut für Orte, an denen du deinen Gästen vertraust.

NFC-Aufsteller oder NFC-Karte

Dein Gast hält das Handy an den Aufsteller oder an eine Karte, die dein Team an der Theke hat. Jeder Tipp erzeugt einen einmaligen, signierten Nachweis. Ein Foto oder ein weitergeleiteter Link zählt nicht.

Beide Wege laufen parallel, und die Grenzen je Gast gelten über alle Aufsteller hinweg. Ins Wallet kommt die Karte weiterhin per QR-Code.

Alle Stempelwege mit Tarif und Kosten
Einrichten

In drei Schritten einsatzbereit.

Die App ist der letzte Schritt der Einrichtung, nicht der erste. Erst steht dein Programm, dann kommt das Werkzeug dazu.

  1. 1

    Im Browser registrieren und Karte gestalten

    Das Konto entsteht im Web-Dashboard, nicht in der App: E-Mail eintragen, Betrieb anlegen, Kartentyp, Design und Prämienregel festlegen. Wenn du einen bezahlten Tarif willst, buchst du ihn hier gleich mit. Die Abrechnung läuft über Stripe.

  2. 2

    Mitarbeiter anlegen

    Lege für jede Person im Team einen Zugang mit Rolle und PIN an. Wie viele Zugänge du hast, hängt vom Tarif ab; im kostenlosen Tarif sind es zwei.

  3. 3

    Theke einrichten: App laden oder Browser koppeln

    Entweder die Mitarbeiter-App kostenlos aufs Gerät laden und mit dem Konto aus Schritt 1 anmelden, oder im Dashboard einen Gerätecode erzeugen und die Theke im Browser koppeln. Danach steht der Scanner offen und dein Team kann stempeln.

Tarife und Mitarbeiter-Zugänge ansehen
Betrugsschutz

Stempel sind Geld. Entsprechend abgesichert.

Ein Treueprogramm ist nur so viel wert wie sein Schutz gegen Missbrauch. Deshalb entscheidet bei tapja immer der Server, nie das Gerät in der Hand.

Cooldown gegen Doppelstempel

Pro Kartenprogramm legst du fest, wie viel Zeit zwischen zwei Stempeln liegen muss. Zehnmal hintereinander scannen bringt nichts.

Serverseitige Einlöse-Prüfung

Ob eine Prämie fällig ist, entscheidet der Server. Ein manipuliertes Gerät kann keine Prämie erzwingen.

Lückenloses Audit-Log

Jede Aktion steht mit Person, Standort und Zeitstempel im Protokoll, filterbar und als CSV exportierbar.

Mitarbeiterschutz eingebaut

Kein Zwangs-Leaderboard, keine Quoten, minimiertes Profiling. Die Auswertung dient der Attribution, nicht der Überwachung (§26 BDSG).

Und deine Gäste?

Die laden weiterhin nichts.

Das ist der Punkt, an dem tapja sich von einer eigenen Kunden-App unterscheidet: Die Hürde liegt bei dir, nicht bei deiner Kundschaft. Dein Team installiert einmal eine App, dafür muss niemand am Tresen überredet werden, im Store etwas herunterzuladen. Deine Gäste scannen den QR-Code am Aufsteller und haben die Karte mit einem Tipp im Apple oder Google Wallet, ohne Konto und ohne Passwort.

Digitale Kundenkarte im Detail

Fragen zur Mitarbeiter-App.

Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns, wir antworten persönlich.

Brauche ich als Betrieb wirklich eine App?
Nein, du hast die Wahl. Die tapja-Mitarbeiter-App ist das schnellste Werkzeug für die Theke: kostenlos, in jedem Tarif enthalten, auf einem Smartphone oder Tablet, das du schon hast. Wenn du nichts installieren möchtest, koppelst du dein Theken-Gerät stattdessen per Code und arbeitest im Browser: Scannen, stempeln, einlösen und Karten ausgeben können beide Wege. Der Unterschied: Nur die App arbeitet ohne Internet weiter. Alles Übrige, also Karten gestalten, Statistiken und Kampagnen, läuft ohnehin im Dashboard im Browser.
Brauchen meine Gäste auch eine App?
Nein. Die Karte deiner Gäste liegt im Apple Wallet oder Google Wallet, das auf jedem Smartphone bereits installiert ist. Sie scannen den QR-Code und tippen einmal auf „Zu Wallet hinzufügen". Kein Download, kein Konto, kein Passwort für sie.
Kann ich mich in der App registrieren?
Nein, das geht bewusst nur im Browser. Beim ersten Mal legst du Konto und Betrieb im Web-Dashboard an; die App hat nur einen Login und verweist für die Registrierung auf den Browser. Der Grund ist praktisch: Beim Einrichten gestaltest du die Karte, lädst dein Logo hoch und legst die Prämienregel fest; das macht am Rechner deutlich mehr Spaß als am Handy.
Wo buche und bezahle ich meinen Tarif?
Immer im Web-Dashboard. Tarif buchen, wechseln und kündigen läuft dort über Stripe; die App zeigt dir nur an, welchen Tarif du gerade hast, und verweist fürs Ändern auf den Browser. Es gibt bei tapja keine In-App-Käufe, weder für dich noch für deine Gäste.
Was kostet die Mitarbeiter-App?
Nichts extra. Die App ist in jedem Tarif enthalten, auch im dauerhaft kostenlosen, und wird nie separat abgerechnet. Bezahlt wird bei tapja nach Programmumfang, nicht nach App-Zugängen; wie viele Mitarbeiter-Zugänge dein Tarif umfasst, steht auf der Preisseite.
Auf welchen Geräten läuft sie?
Auf iPhone, iPad und Android-Smartphones sowie -Tablets. Es ist eine native App, die Kamera wird also direkt angesprochen. Auf einem Gerät ohne App-Installation (etwa dem Rechner an der Kasse) nutzt du stattdessen die Theke im Browser, wahlweise mit der Gerätekamera oder deinem vorhandenen USB- oder Bluetooth-Handscanner.
Muss jede Person im Team ein eigenes Gerät haben?
Nein. Im Theken-Modus liegt ein geteiltes Gerät an der Theke und bleibt angemeldet; wer stempelt, weist sich mit seiner PIN aus. Alternativ meldet sich jede Person mit einem persönlichen Login auf dem eigenen Handy an. Beide Wege ordnen jede Aktion einer Person zu.
Sieht mein Team meine Umsätze und Kundendaten?
Nein. Die App ist rollenbasiert: Dein Team sieht den Scan-Kontext, den es an der Theke braucht, und die eigenen Zahlen. Auswertungen über alle Gäste und Standorte bleiben im Dashboard, das nur Rollen mit entsprechender Berechtigung öffnen.
Brauche ich dafür ein bestimmtes Kassensystem?
Nein. tapja läuft vollständig unabhängig von deiner Kasse, egal ob moderne Cloud-Kasse, altes Terminal oder gar keins. Wenn an deiner Kasse schon ein Barcode-Scanner steht, kann die Wallet-Karte statt eines QR-Codes auch Code 128, PDF417 oder Aztec anzeigen, dann liest dein vorhandener Scanner sie direkt.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Die Mitarbeiter-App nimmt Stempel und Einlösungen weiter an und merkt sie sich auf dem Gerät; sobald die Verbindung zurück ist, gehen sie automatisch raus. Doppelt gebucht wird dabei nichts, jede Aktion trägt eine eigene Kennung. Die Theke im Browser braucht dagegen durchgehend Verbindung; genau dafür gibt es die App. Der Gast verliert in keinem Fall etwas, weil der Stand beim Betrieb liegt und nicht auf seinem Handy.

Konto anlegen, App laden, loslegen.

Dauerhaft kostenlos starten, ohne Kreditkarte. Die Mitarbeiter-App ist inklusive.